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Die einen kommen zurück
Sich wundern und die Entdeckungen mit Anderen teilen: Gisèle Lafond (aus St Pierre d’Argençon, Hautes-Alpes, Frankreich), frühere hochrangige Wettkämpferin und Sporterzieherin mit Spezialisierung in Gesundheitsberufen, ist die 1. Vorsitzende des Vereins „Gym, nature, santé“ („Gymnastik, Natur, Gesundheit“). In einer Partnerschaft mit dem französischen Diabetikerverein ist sie 2007 mit drei sukzessiven Gruppen von jungen Diabetikern vom Chamonix-Tal bis nach Monaco über den Roten und den Blauen Weg der Via Alpina gelaufen. Hier bietet sie uns ihren gefühlsvollen Erfahrungsbericht: PDF 43 Kb. Ihre Webseite mit ihren vielen weiteren Projekten: www.gisele-lafond.com Der Pionier: Hans Diem (aus Garmisch-Partenkirchen, Deutschland), der bereits mehrere Gesamtalpenüberquerungen vorweisen kann, ist der erste Wanderer, der alle Strecken der Via Alpina zurückgelegt hat (nach Pietro Marescotti aus Genua, der 1999 bis 2006 die „große Tour“ mit dem Mountainbike machte): roter Weg von Monaco bis Triest 2002, blauer Weg von Monaco bis Riale 2004 und 2005, gelber Weg von Triest nach Oberstdorf 2006 und violetter Weg von Berchtesgaden bis Oberstdorf 2003 und dann von Dovje nach Deutschland 2007. Auf dem grünen Weg wanderte Hans 1997 – als dieser noch nicht einmal den Namen der Via Alpina trug - und wieder in 2009. Zwei Wanderführer und ein regionaler Blog: Sabine Bade und Wolfram Mikuteit (aus Konstanz, Deutschland), Monaco-Garessio-Monaco. Die entsprechenden, regelmässig aktualisierten Wanderführer sind in unserer Sektion Dokumentation > Weitere Publikationen erhältlich. Ihr Internetauftritt und ihr Blog bieten eine Fülle an Informationen über die Region, die nicht nur für eine eigene Wanderung nützlich sind, sondern die auch zum besseren Verständnis des sozialen und wirtschaftlichen Kontexts beitragen: www.westalpen.eu/viaalpina.htm und westalpen.wordpress.com. Außerdem können Sie beim internationalen Sekretariat ein Exemplar der Reportagen von Journalisten der Schweizer Tageszeitung Le Temps vom Sommer 2002 (L’Alpe Nr. 23, 15 € plus Versandkosten) und von den Teams von Alpes-Magazine vom Sommer 2003 (Nr. 87, 5.80 € plus Versandkosten) anfordern. |



